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Mein Blögchen für alles!

Just another WordPress weblog – but this one is mine
06. Jan 2010
21:05
Howto: Wohnung heizen
Posted by Astrodan under The Days Events - 4 Reaktionen

Das Heizen einer Wohnung ist an und für sich eine recht triviale Sache für den einfachen Mieter. Im Normalfall gibt es eine Möglichkeit die Heizung anzustellen. Und dann noch zu regeln- aber das geht vermutlich zu tief in die Materie.

Verlässt man nun aber seine Wohnung für eine etwas längere Zeit, so bietet es sich mitunter an die Heizung aus zu stellen. Dies geschieht meist über den gleichen Schalter und sollte ebenfalls relativ trivial sein.

Lustig wird es dann, wenn man wiederkommt. Hier mag es vorkommen, dass in der Wohnung – ohne, dass es eine große Überraschung ist – nur noch ca. 12°C sind. Die übliche Aktion dagegen wäre nun die Heizung wieder an zu stellen. Sollte das aus irgendwelchen ungeklärten Ursachen nicht klappen, hier ein paar Tipps:

  • Heizung im Nebenraum anstellen. Höher als normal drehen, und immer schön Luft durch die Verbindungstür wedeln. Pusten hilft auch! (12,5°C)
  • Wasser kochen. Das kochende Wasser ein paar Minuten weiter kochen lassen, dann Tee machen. (13°C, eine Kanne Tee)
  • Kaffee kochen. Auf dem Herd natürlich. (13,5°C, eine Kanne Tee, eine Tasse Kaffee)
  • Kartoffeln kochen. Gekochte Kartoffeln kann man immer gebrauchen. Man kann sie braten, Kartoffelsalat machen, Bratkartoffeln machen, kalt essen, oder in der Pfanne erhitzen. (14,5°C, eine Kanne Tee, eine Tasse Kaffee [getrunken], gekochte Kartoffeln)

Sonst wäre da noch zu nennen (alte Erfahrungswerte)

  • Desktop-PC laufen lassen und und höchster Last die Primfaktoren der Zahlen von eins bis .. (Zahl bei Temperatur == gewünschte Temperatur) ausrechnen lassen.
  • Leute einladen. Schon mit 6 Leuten in einem Zimmer konnte ich die Temperatur bereits von 18°C auf 21°C erhöhen.
  • Kerzen anzünden. Wie bekannt ist strahlen Kerzen ein besonders warmes Licht aus. Hilft aber vermutlich nur psychisch..

Und zu guter Letzt noch die theoretischen Elemente

  • Kühlschrank stärker kühlen lassen. Normale Kühlschränke blasen die Abwärme ins Zimmer. Netter Nebeneffekt: Lebensmittel halten länger, das Wasser kann man lutschen, und alkoholische Getränke konzentrieren ihren Alkoholanteil in der flüssigen Phase an*
  • Met brauen – durch die alkoholische Gärung entsteht Wärme. Nur ob der Unterschied messbar ist ist vielleicht in Frage zu stellen…
    Für den Fall, dass der Gärvorgang abgeschlossen ist, und einem immernoch kalt ist, kann man übrigens auch probieren aus dem Met noch Honigessig zu machen! 8)
  • Toast toasten. Für den kleinen Hunger bei der ganzen Arbeit, die Wohnung warm zu kriegen.

*Laut dem Buch ”Schnapsbrennen als Hobby” (Bettina Malle und Helge Schmickl) haben so die östlicheren Staaten in Europa(Russland, aber auch schon Polen bspw.)  statt per Destillation früher Hochprozentigen produziert.

24. Dez 2009
13:14
Frohe Weihnachten
Posted by Astrodan under The Days Events - Eine Reaktion

Advent


Es blaut die Nacht die Sternlein sinken,
Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel,
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.


Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.


In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.


So kam sie mit sich überein:
am Niklausabend muss es sein.


Und als das Rehlein ging zur Ruh’,
das Häslein tat die Äuglein zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.


Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.


Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muss die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.


Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied) -,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluss es geht auf vier
die Reste in Geschenkpapier.


Da tönt’s von fern wie Silberschellen
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht ?


Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch dahergeritten
“He, gute Frau, habt ihr noch Sachen
die armen Menschen Freude machen ?”


Des Försters Haus ist tief verschneit
doch seine Frau steht schon bereit :
“Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
’s ist alles was ich geben kann.”


Die Silberschellen klingen leise
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt es ist Advent.

Weihnachtsgeschenk

by Loriot

Mit diesem Gedicht möchte ich aus aktuellem Anlass und zur Feier des Tages allen Frohe Weihnachten wünschen. Diejenigen von euch, die brav waren, kriegen auch ein Geschenk. Allerdings bin ich mir bezüglich des derzeitigen Inhalts selber nicht so ganz sicher..

06. Dez 2009
14:06
Met mit Blubb
Posted by Astrodan under The Days Events - Eine Reaktion

Vor circa drei Monaten war mal wieder eine Ladung Met sechs Monate alt, so dass ich mich entschloss, diese in nächster Zeit in Flaschen zu füllen. Vor circa einem Monaten habe ich den Plan in die Tat umgesetzt. Dabei war das alles die übliche Prozedur, schwefeln, in Flaschen füllen, abwarten bis sich der Schmodder gesetzt hat, dekantieren und zuletzt filtern.

Gestern dachte ich dann, ich könnte vielleicht eine dieser Flaschen mit zu einem Geburtstag nehmen. Also den Schrank geöffnet und etwas misstrauisch auf die komische sehr kleine weiße Schaumkrone geguckt, die seelenruhig ihre Runden auf dem Met drehte. Da ich schon schlimmstes befürchtete habe ich die Flasche also vorsichtig aufgemacht, und erstmal eine Dicke Ladung CO2 abgekriegt. Und Schaum.

Anscheinend hat diese komische Hefe den Schwefel, das erwärmen beim Untermischen weiteren Honigs und das Einsperren in Flaschen gut überstanden, und weiter gegärt. Und offensichtlich kann man schon in einfachen Weinflaschen extrem große Mengen an Kohlensäure im Wasser lösen (bei entsprechendem Druck). Beispielsweise reicht es aus, 200ml in einen 1l-Messbecher zu kippen, um ihn erst überschäumen zu lassen, einen dann vor die Aufgabe zu stellen den Tisch sauber zu machen, und während man noch nach dem Lappen rennt auch noch den Boden in Angriff zu nehmen (zumindest da war ich schneller).

Tjo, jetzt hab ich den Met erstmal wieder in den Gärballon gefüllt, wo hoffentlich die Kohlensäure so langsam raus geht. Dazu hat er noch ein bisschen Schwefel schlucken dürfen, damit er wirklich aufhört mit dem Mist.

Also, Warnung an alle, die Met oder ähnliches selber machen wollen: Gut konservieren! Prickelnder Met ist.. merkwürdig.

02. Nov 2009
00:00
And the lamp-light o’er him streaming…
Posted by Astrodan under The Days Events - Keine Reaktion

Heute, zurück in Aachen, lagen/standen hier noch drei Lampen herum, die alle noch an ihren Platz mussten. Eine war so weit fertig, und soll auf den Schreibtisch. Dies wäre das einfachste von allen, wenn denn dort eine Steckdose frei wäre. Also war es unmöglich, sie “aufzubauen”. Dann war da eine Lampe bei, die an der Decke montiert werden musste. Da dabei Bohren von Bedeutung ist, hielt ich das an einem Sonntag Abend um kurz nach 22 Uhr nicht für ratsam. Blieb Lampe Nummer drei übrig, eine Stehlampe fürs Wohnzimmer. Man sollte meinen, dass es nicht sonderlich schwer ist, vor allem doch für einen geübten Maschinenbauer, so ein Lämpchen zusammen zu bauen.
Nach fünf Minuten Kampf mit der Verpackung, einem Messer, und einem Haufen zerrissener Pappe hielt ich dann die Bauanleitung in der Hand. Die Meinung “einfach” relativierte sich zu diesem Zeitpunkt zu “machbar”. Immerhin waren die Schritt von 1 bis x durchnummeriert.

Also, die Zeit drängt, es war schon was später, schnell anfangen. War ganz einfach, das hier herein schrauben, diese Mutter dort anziehen, und ersten Teil geschafft. D.h. den, wo die eins dran steht. Auf die Anleitung geguckt, wie geht es weiter.. der Teil, von dem ich ausging, dass er als nächstes dran sei, erwies sich dann aber als widerspenstig. Denn hier war ein Kabel, welches durch den Schritt eins schon befestigt war, noch viel zu lang. Hier dämmerte mir, dass die Buchstaben vielleicht nicht wie allgemein auf Konstruktionszeichnungen üblich (zu meiner Verteidigung) Detailzeichnungen waren (A war dummerweise echt Eine), sondern die Reihenfolge angaben. Und die Zahlen waren die Reihenfolge der Schritte, die man als Unterpunkte des Buchstaben erledigen musste. Bis auf bei Schritt D1, hier waren die Unterpunkte mit kleinen lateinischen Buchstaben durch”nummeriert”. Warum, weiß sicherlich keiner.

Nun gut, also alles wieder auseinander und an der anderen Stelle anfangen. Klappt. Nun zur nächsten Stelle. Hm.. passt nicht.. Kabel zu lang. Nochmal alles auseinander (es wehrte sich bereits heftig, zwei Stangen parallel und an beiden Seiten festgeschraubt können tierisch verkanten). Und wieder zusammen. Jetzt klappte alles. Oben mussten die Stangen dann mit einem extrem dünnen Inbusschlüssel festgeschraubt werden. Dummerweise ging ich davon aus, dass ich so etwas nicht habe, und habe mir mit einem Schraubenzieher ausgeholfen. Half aber nicht so aus, wie geplant. Dann habe ich doch noch den entsprechenden Inbus gefunden, und das Ding saß fest.
Netterweise kam danach die Lampe. Im Paket war ein kleines Pappschächtelchen gewesen, von dem ich ausging, dass es die Lampe enthielt. Tat es auch. Und einen langen, extrem dünnen – Inbusschlüssel…

Nun gut, es waren mittlerweile statt der geplanten 5 Minuten schon 45 vergangen, ich musste also vorwärts kommen. Der Rest war dann fast einfach, wenn man davon absieht, dass die Unterlegplättchen auf der Anleitung zwei pro Schraube waren, aber in real so dicht zusammen klebten, dass ich eine ganze Weile braucht um zu realisieren, dass ich nicht noch irgendwelche Pappschächtelchen durchwühlen muss. Nett auch die Anleitung zum Zusammenbau des Seitenstrahlers – der schon zusammengebaut war. Und nicht zu vergessen die Tatsache, dass die Lampe genau die Höhe hat, in der sie sich den Platz mit der Gardinenstange streitig macht.

Aber gut man kann nicht alles haben. Schließlich läufts jetzt wenigens. Ärgerlich nur, dass ich erst Freitag gesaugt habe, und irgendein Depp meinte so Lampen kann man super in Styropor* verpacken.

Nachtrag: Ich frag mich gerade noch, warum ich die Lampe (den Deckenstrahler) gerade in die Ecke stellen musste, in der mal irgendwann ein Wasserschaden war..

…throws his shadow on the floor
[Edgar Allan Poe, The Raven]


*: Operas Rechtschreibkorrektur ist genial: Der schlägt mir statt Styropor doch glatt Polystyrol vor

28. Okt 2009
09:26
In der Uni
Posted by Astrodan under The Days Events - Eine Reaktion

Hin und wieder soll es bei Studenten vorkommen, dass diese sich in de Uni begeben müssen. Trotz neuester technischer Möglichkeiten ist es dabei aber nicht auszuschließen, dass hin und wieder eine gewissen Art von Langeweile auftritt.

In einer Reaktionstechnik Rechnerübung führt dies dazu, dass man anfängt wahllos Blogeinträge zu schreiben. In anderen Vorlesungen kann man sich Überlegungen über andere Sachen machen.

So habe ich bspw. einen neuen radikalen Entwurf für die Beamertechnologie gemacht. Sicherlich kennen viele noch die schönen kleinen schwarzen Bildschirme mit grüner Schrift, wie sich noch des öfteren in Oszilloskopen zu finden ist (wollte bei Wiki ein Bild klauen, aber faszinierenderweise sind die schon auf einem etwas aktuelleren Stand).

So etwas – auf einen größeren Maßstab übertragen – wäre ein ziemlich cooler Beamer. Realisieren ließe sich so etwas, in dem man in den Wänden und in der Decke/dem Boden ein paar kleinere Elektromagnete einbaut, sowie hinten einen nette Elektronenstrahler. Da kommt auch der nächste Vorteil dazu, es wäre sinnvoll den Raum recht Breit zu machen, und recht hoch. Dies ermöglicht dann sogar Breitbilddarstellungen!

Der nächste Vorteil ist die zunehmend spannende Atmosphäre. Schließlich wäre eine Vorlesung, bei der dauerhaft irgendwelche Bitze durch die Gegen zucken, ionisierte Gasmoleküle der Luft durch die Gegend zischen und sämtliche Metallgegenstände regelmäßig die Wand wechseln, an der sie kleben, wesentlich spannender.

Leider glaube ich, dass diese Art des Beamers nicht an irgendwelchen Sicherheitstest vorbei kommt, und so für den Allgemeinverbraucher nicht zugelassen ist. Aber das hindert ja keinen daran, das privat nachzubauen 8) . Hat irgendwer ausreichend starke Elektromagneten, Kupferkabel mit nem halben Meter durchmesser und einen Monster-Elektronenstrahler?

Btw., was ich mich echt frage: Mit nichtleitend-isolierten Wänden – kann man dann im Raum (jedenfalls da, wo der Elektronenstrahl langwackelt) ein Vakuum erzeugen?

So, muss weg zur nächsten Vorlesung. Grüße an alle da draußen, I’ll be back!

21. Okt 2009
14:15
Vertrauen..
Posted by Astrodan under The Days Events - Keine Reaktion

.. ist gut. Murphy ist besser.

Es gibt sicherlich Menschen, den kann man vertrauen. Denen leiht man dann mal 50 Cent oder gar nen halben Euro. Dann soll es Menschen geben, die sind vertrauenswürdiger. Denen traut man vielleicht nicht sein Leben an, aber immerhin das des Haustiers. Danach kommen die Menschen, denen man ganz und gar vertrauen kann (die, die sich während des eigenen Urlaubs um die Blumen kümmern). Und letztlich wäre da Murphy. Der übertrumpft alle.

So kommt es zum Beispiel vor, dass man den einen Tag unruhig  zu Hause sitzt und auf den neuen Kühlschrank wartet. Zeitraum 10 bis 14 Uhr, gegen ca. 12 Uhr ist das Ding da. Soweit so gut. Dass dabei ein Fehler geschehen ist ist eine Sache, wäre auch zu simpel wenn einmal alles so läuft wie gedacht. Aber das kommt ja vor. Gut, Austauschtermin Mittwoch, 21.10., 14oo – 18oo.
Nun könnte man meinen, dass man nach 13.15 Uhr noch genug Zeit hat, sich in der Uni schnell eine kleine Mittagsmahlzeit rein zu schieben und dann nach Hause zu fahren. Sollte man aber nicht.

Denn wenn man auf der einen Seite einer gut befahrenen Straße steht, mit zwei Ampeln vor sich, und sieht, wie der entsprechende Lieferwagen auf der anderen Straßenseite gerade in die Wohnstraße einbiegt, so ist das schon eine recht knappe Situation. Sorgt allerdings für eine sonst selten erreichte Beschleunigung.
Sehr passend ist das Ganze besonders dann, wenn jemand anderes einem und man sich selbst 100m vor besagter Kreuzung erklärt, wie unwahrscheinlich das doch ist, dass die bereits um 14 Uhr ankommen.

Na ja, aber wie gesagt, Murphy kann man halt immer vertrauen. Ohne ihn hätte ich mich vermutlich aber auch nicht so beeilt, und wäre 5 Minuten zu spät gewesen…

17. Okt 2009
00:16
Haushaltsgeräte
Posted by Astrodan under The Days Events - 7 Reaktionen

Ich habe ja schon immer vermutet, dass sie etwas besonderes sein will, aber dass meine Mikrowelle so weit geht war dann doch etwas überraschend:

Mikrowelle auf abwegen

Mikrowelle auf abwegen

Das Ganze basiert auf der Tatsache, dass ich endlich einen neuen Kühlschrank kriegen werde. Da der Inhalt irgendwo anders hin musste, habe ich ihn halt erstmal in die Mikrowelle ausgelagert. Dort fühlt er sich aktuell ziemlich wohl und taut vor sich hin. Jedenfalls die Eiswürfel.

Ansonsten habe ich festgestellt, dass die aktuellen Außentemperaturen auch einen großen Vorteil haben, wenn man zwei Zimmer hat kann man eines heizen, und im anderen die Bierflaschen vors offene Fenster stellen. Mindestens genau so gut wie der Kühlschrank. Die Theorie sie außen auf die Fensterbank zu stellen war mir dann allerdings doch zu riskant.

Und dann noch zum Thema Abtauen: Wer eine mehrere Meter dicke Eisschicht in seinem Tiefkühlfach hat, und dieses abtauen will der kann natürlich einfach den Kühlschrank aufmachen, vom Strom nehmen und warten. Dauert aber dann eine Weile.
Eine Kerze in das Fach zu stellen ist eine weitere Möglichkeit. Sieht ausgesprochen genial aus, verbreitet schon fast so etwas wie Romantik (wäre es nicht ein offener Kühlschrank) und ist in der Lage das Plastik des Eisfaches an zu schmoren.
Eine weitere Alternative ist Hammer und Meißel. Auch ersetzbar durch Hammer und Schraubenzieher. Ist leider etwas mühsamer, führt auf Dauer aber jedenfalls zu einer Beschleunigung.
Die nächste Variante wäre dann Bohrmaschine und kleine Sprengsätze gewesen, allerdings fehlte mir Letzteres.
Föhne sollen aber übrigens auch nicht so optimal sein, laut einem Augenzeugenbericht leidet auch hier das Plastik unter der entstehenden Hitze. Bleibt wohl letztlich nur warten übrig.