Evolution ist etwas wunderbares. Durch sie haben sich Einzeller gebildet, vermehrt zu Mehrzellern, sind als Dinosauerier aus dem Meer geklettert, ausgestorben, haben sich neu formiert und einen Angriff auf die Bäume gewagt, bis sie drauf kamen wieder runter zu klettern und sich ab sofort Mensch zu nennen.
Wie lange dieser ganze Vorgang gedauert hat lässt sich heutzutage schlecht abschätzen, aber seit Neuestem habe ich zwei ungefähre Richtwerte:
Und zwar braucht komplett toter und ehemals frisch gemixter Pfannkuchenteig, den man in der Spüle mit ein bisschen Wasser in einer Schüssel stehen lässt, gerade einmal zwei Tage, um schwimmen zu lernen.
Weiterhin braucht ein Salatkopf ca. einen Tag um sich die Eigenschaften eines Chamäleons anzueignen und seine Farbe dem Braun der Suppe anzupassen, die aus ihm raus läuft (das wars dann wohl mit der Idee eines Salates zum Essen).
Die Milch hingegen weiget sich schon seit einiger Zeit standhaft mit mir zu kommunizieren, auch wenn sie mittlerweile schon längst ihre Hochschulreife überschritten hat. Offensichtlich verhindert ein Bestandteil der Milch dies. Möglicherweise der Kalk.
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