Ein sich jährlich immer wieder begebendes Ereignis ist neben Ostern und Weihnachten für die meisten Menschen auch der sogenannte Geburtstag, wobei davon selbstverständlich keiner an das Orginal rankommt. Jedoch hat jeder dieser Tage einige Nebeneffekte. Da es des öfteren vorkommt, dass der Geburtstag habende dies auch feiern möchte, werden im normalfall die verschiedensten Möglichkeiten genutzt, um Leute zu einer Geburtstagsfeier einzuladen. Bis hierhin läuft das ganze Geschehnis meist relativ ruhig ab, doch sobald man bis zu diesem Punkt vorgedrungen ist, zeigt sich der große Fehler:
Im Laufe der nächsten Tage kommen in unregelmäßigen, aber durchaus beständigen Zeitintervallen fragen, was man sich eigentlich wünscht. Aus eigener Erfahrung sollte jedoch jeder wissen, dass es nicht sonderlich leicht ist, diese Fragen zufriedenstellend zu beantworten. Zufriedenstellend in so fern, als dass eine Antwort wie “keine Ahnung” generell auf keine besonders große Akzeptanz stößt. Nun gibt es vielleicht durchaus den ein oder anderen Menschen auf dieser Welt, der durchaus in der Lage ist sich auf der schnelle den Wunsch eines dringend benötigten Handtaschenwaffensets,einer Büchersammlung über Redewendungen zum Abwimmeln von nervigen Fragen oder ähnliches aus den Fingern saugen kann, jedoch würde ich aus Erfahrung sagen, dass dieser Mensch sich eher in der Minderheit befindet.
In so fern sehe ich es als interessant an, dass es jedes Jahr immer wieder auf die gleiche Frage hinausläuft. Hier gilt dann doch wieder das alte Sprichwort: “Schweigen ist silber”. Dass man aber auch das überbieten kann zeigt die Frage “sach mal, was könnte man dir eigentlich in einem jahr zum geburtstag schenken?”. Eine durchaus interessante Frage, auf die ich zum ersten Mal ernsthaft eine längere Zeit (geschätzte 30 Sekunden) nachgedacht habe.
Sollte jetzt jemand meinen, fragen schade ja nicht, so sei dieser jemand darauf hingewiesen, dass es dadurch besonders deutlich wird, dass man verdammt knapp dran ist, wenn man ein paar (Werk-)Tage vorher noch nichts gefunden hat. Es sollte zwar mehr oder weniger selbstverständlich sein, dass dies sowieso eintreten wird, aber man muss es doch nicht so deutlich zeigen
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So weit wärs das dann erstmal. Irgendwer geniale Ideen, was an Essen gut geeignet ist, von allen gegessen wird, sich mit jeglichem anderen Kram kombinieren lässt und auch von jemandem zubereitet werden kann, der gern mal mit Essen spielt?
6 Reaktionen zu “Alle Jahre wieder”
scriper
Kommentar verfasst am 19. Dezember 2008 um 08:30 Uhr
Hi!
Stell dich auf die Terrasse und grill!
Grüße,
Scriper
Alex
Kommentar verfasst am 19. Dezember 2008 um 19:26 Uhr
Immerhin eine nette Methode, Leute, die das sonst vergessen hätten, darauf hinzuweisen, dass man Geburtstag hat!
Warlord
Kommentar verfasst am 20. Dezember 2008 um 00:40 Uhr
@scriper: ACK Grillen klingt gut^^
Warlord
Kommentar verfasst am 20. Dezember 2008 um 00:41 Uhr
Und deine Uhr läuft falsch, is erst 00:40…
Edit [Admin]: Hab mir mal erlaubt, die Zeiten anzupassen..
mindsskype
Kommentar verfasst am 20. Dezember 2008 um 19:27 Uhr
Na das mit dem Kombinieren des Essens ist ja bei dir kein Problem. Ich bin für Erdbeertiramissu (oder wie man das schreibt) und Salat und Brot. Das passt doch, oder?
Aber sag mal, ziehst du da nicht ein wenig die Nase zu hoch in den Wind mit der Behauptung, dass du grademal 30 Sekunden über diese Frage nachgedacht hast? Ich meine, so schnell kann einfach keiner sämtliche Eventualitäten durchrechnen, was in einem Jahr sein wird.
Außerdem finde ich, solltest du dich mal arg überraschen lassen, wer das in 1-2 Tagen so alles doch noch schafft ein Geschenk für dich zu bekommen. Selbst du müsstest ja schon beste Erfahrungen damit gesammelt haben. Oder willst du dann doch lieber NICHTS geschenkt bekommen ^^
Astrodan
Kommentar verfasst am 20. Dezember 2008 um 20:02 Uhr
Okay, mal zum Antworten, ich fasse zusammen:
a) Grillen: Wäre ne Klasse Idee, passt aber aufgrund der Gegebnheiten nicht ganz in dene Plan
b) Hinweisen: So wars nit gedacht, und ICQ / StudiVZ / … meldet das doch sowieso?
c) Uhrzeit: Ja, faszinierend, besonders wenn man bedenkt, dass ich den Fehler schoneinmal beheben durfte
d) 30 Sekunden: Naja, mir reichen 30 Sekunden. Dafür war die Antwort auch relativ generell und deckt allein dadurch sämtliche Eventualitäten ab. Und war mehr oder minder total nutzlos
e) 1-2 Tage: Ja, natürlich kenn ich das. Hab ich doch auch geschrieben, oder hab ich den Teil nur gedacht:
Zugegeben, nicht eindeutig, aber das sind meine Texte eh nie.