Wikipedia gibt unter dem Stichwort Maus mitunter folgenden Text aus:
ein Nagetier aus der Überfamilie der Mäuseartigen, meistens aus der Familie der Langschwanzmäuse (Muridae), speziell die Hausmaus aus der Gattung der Mäuse (Mus)
Betrachten wir dabei die genannte Hausmaus, so hat sie mit einer Lebenserwartung von zwei bis drei Jahren zu rechnen. Jedoch gibt es neben den herkömmlichen Mäusen noch eine weitere Gattung im Haus anwesender Mäuse, die mittlerweile häufig USB-Mäuse getauft werden. Wie eine kürzlich von mir durchgeführte empirische Untersuchung zeigt, haben sie allem Anschein nach eine deutlich niedrigere Lebenserwartung. So hatte ich als Nachfolger für meine kurz zuvor verstorbenen Maus im Februar ein derartiges Lebewesen bei einem großen Elektronikhandel der Umgebung erstanden. Leider zeigte sich schon nach kurzer Haltung eine starke Schwäche in den Nervenleitungen, so dass die erwarteten Reaktionen am angeschlossenen Laptop oft ausblieben. Aufgrund dieses Wackelkontakts entschied ich mich also die entsprechende Maus umzutauschen, und holte mir ein neues Exemplar der gleichen Familie.
Diese führte seit dem ein aufregendes Leben, in dem sie auch die ein oder andere Reise erlebte. Leider beschloss auch sie gestern ein wenig zu hinken, und verweigerte oftmals die Durchführung eines Klicks beim Betätigen der entsprechenden Taste. Somit latschte ich wieder zu obigem Fachhandel, und gab das Wesen erneut ab.
Nun dachte ich mir, ich sollte vielleicht einmal die Züchtungen einer anderen Mausfamilie probieren. So hat besagter Fachhandel eine weite Auslage an verschiedensten Mäusen, unter denen mir ziemlich zügig eine zuwinkte. Mit dem Preis von 9,99€ schien sie ganz brauchbar, und so suchte ich sie im Regal. Dort endlich gefunden zeigte sich die rasante Vermehrungsgeschwindigkeit von Mäusen, denn mittlerweile kostete sie glatt nur noch 7,99€. Starker Wertverlust anscheinend aufgrund des hohen Angebots. Weiter ging es also zur Kasse, wo ichdie Gutschrift der alten Maus (7,99€) gegen die neue Maus tauschen wollte. Aber – wie könnte es anders sein – die Mäuse waren weiterhin fleißig: 5,99€.
Letztlich also ein recht erfolgreicher Einkauf, bei dem ich statt 2€ drauf zu zahlen sogar noch 2€ raus bekommen habe, eine neue Maus, und damit vermutlich auch eine neue 2-Jahres Garantie.. wenn das so weiter geht werde ich mir wohl nie wieder eine neue Maus kaufen müssen
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Eine Reaktion zu “Die Maus – ein zerstörbarer Nager”
Warlord
Kommentar verfasst am 17. Mai 2009 um 20:41 Uhr
Einfach auf Funk umsteigen, da kann kein Kabel mehr brechen. Oder auf Logitech…