Aufgaben und Lösungen aus der offiziellen pdf-Datei des Ministeriums
Aufgaben Arbeitsblatt Abitur.NRW 2007
Lösungen der Aufgaben Arbeitsblatt Abitur.NRW 2007
Meine Lösungen:
a) Aum zu begründen, dass der Graph G(g) auch zur Funktion g(x) gehört und der Graph G(f) zur Funktion f(x), gibt es mehrere mögliche Möglichkeiten, die sich als möglich erweisen werden. Aber ich werde hier nur auf eine, und zwar die meiner Meinung nach einfachste eingehen:
Betrachten wir die Graphen in der Zeichnung, so stellen wir fest, dass der eine Graph im negativen x Bereich auch negative y-Werte hat, während der andere Graph wieder ins Positive läuft (bzw. von dort kommt). Vergelichen wir jetzt die Funktionen, so können wir diese unterscheiden: Beide beinhalten den gleichen e-Term, der nie < 0 werden kann. Also muss der andere Faktor < 0 werden können. Dies ist nur in der Funktion f(x) der Fall, wodurch wir den Grafhen G(f) nun eindeutig der Funktion f(x) zuordnen können.
Zur Untersuchung, ob der Wendepunkt an der gleichen Stelle liegt wie der Hochpunkt benötugen wir zuerst die Ableitungen der Funktionen:
Berechnen wir nun den Hoch- und den Wendepunkt:
Notwendige Bedingungen:
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Hinreichende Bedingungen:
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Somit wäre bewiesen, dass der Hochpunkt von g(x) und der Wendepunkt von f(x) am gleichen Punkt liegen. Dieser Punkt hat weiterhin die y-Koordinate:
![]()
HP/WP (2; 4)
b) Das Dreieck, dass hierbei erforderlich ist kann Beschrieben werden, indem man das Dreieck nimmt, dass sich aus u, dem Ursprung und g(u) bildet und das Dreieck aus u, dem Ursprung und f(u) abzieht:
mit
Wodurch wir die Funktion haben:
Das Maximum erhalten wir nun über die erste Ableitung:
Da u > 2 sein soll bleibt nur u = 4 übrig. Überprüfen wir dies nun, ob es ein Hochpunkt ist. Dies können wir machen, in dem wir Punkte in der direkten Umgebung vergleichen:
Wodurch wir den Hochpunkt gefunden haben und das Dreieck bei einem u von 4 zu finden ist.
c)
(1) “h entsteht aus f durch Stauchung in x-Richtung mit Faktor 1/60, Streckung in y-Richtung mit Faktor 10 und Einschränkung auf 0 R+” (Zitat offizielle Lösung)
Stammfunktion:
Durch Ableiten der Funktion H(t) erhält man h(t):
(2) 21.15:
Minuten von 20.15 Uhr bis 21.15 Uhr = 60 min
![]()
Um 21.15 sind es ungefähr 54 Anrufe pro Minute (durchschnittlich)
Mitternacht (24.00)
Minuten von 20.15 Uhr bis Mitternacht = 225 min
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Um Mitternacht sind es im Schnitt 13 Anrufe pro Minute.
Die Anrufe bis Mitternacht lassen sich über das Integral der Funktion von 0 bis 225 MInuten bestimmen:
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Bis Mitternacht gibt es ungefähr 7876 Anrufe
(3)
![]()
Dabei gilt
,
so dass der gesamte rechte Teil = 0 wird
![]()
Dadurch haben wir eine Maximalzahl an Anrufen von ungefähr 8866, was bedeutet, dass egal wie lange die Sendung laufen würde nie mehr als 8866 Anrufer anrufen würden. Für einen Realfall einer längeren Sendung wäre die Funktion damit eher ungeeignet, da immer davon auszugehen ist, dass nochmal jemand anruft.













































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,





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