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Da in einem normalen Schwingkreis durch den bloßen Widerstand der Elemente und der Drähte bereits nach sehr kurzer Zeit eine extreme Dämpfung stattfindet, muss man für eine ungedämpfte Schwingung immer wieder Energie hinzufügen. Dies wird beispielsweise durch folgende Schaltung erreicht:

Das System dieser Schaltung verläuft dabei folgendermaßen:
Man geht davon aus, dass im Schwingkreis bereits eine Schwingung vorliegt. Dies kann bereits dadurch geschehen, dass beim Strom Anschalten ein Stromstoß in den Schwingkreis ‘eingedrungen’ ist. Danach wird bei jeder Schwingung im Kreis in der Spule L ein Magnetfeld erzeugt, welches in der Spule L* ein Spannung induziert. Genau genommen finden wir hier eine induzierte Wechselspannung, die gleichphasig zur Spannung im Schwingkreis ist. Diese induzierte Spannung öffnet nun den Transistor. Dadurch besteht nun eine Verbindung zwischen dem Plus-Pol und dem Minus-Pol, die durch den Schwingkreis läuft. Da beide Spulen in Phase sind entspricht auch der Energieschub aus der Gleichspannungsquelle der Phase, so dass dem Schwingkreis neue Energie zugefügt wird.
Allerdings muss man darauf achten, dass nicht zu viel Energie hinzugefügt wird. Sollte zu viel Energie hinzugefügt werden steigen sowohl die Spannung als auch der Stromfluss im Schwingkreis an, so dass der Schwingkreis übersteuert und sich schließlich selbst vernichten würde. Bei zu wenig Energie würde der Schwingkreis sich nicht aufrecht erhalten können, da der Energieverlust im Kreis größer wäre als die zugeführte Energie. Zur Regelung dieser Größen ist es also sinnvoll einen Widerstand einzubauen, der den Stromfluss beschränkt.
Zusätzlich kann in die o.a. Schaltung ein Kondensator im Stromkreis der Spule eingesetzt werden, der dafür sorgt, dass die angelegte Gleichspannung nicht über die Spule kurzgeschlossen wird.
Über Anpassungen im Schwingkreis an der Spule L oder am Kondensator C kann die Frequenz des Schwingkreises geändert werden, bis man den gewünschten Wert erhält. Die erreichte Frequenz errechnet sich über die Resonanzfrequenz





ersetzen wir mit Hilfe von U = R * I
R = U/I = XRCL











,
,












, und da ω = 2πf
,
bzw. Zeitabhängig
haben.
bzw.
(ableiten)














sowie umgekehrt
berechnen. Die Elongation beschreibt die Auslenkung des schwingenden Körpers zum Zeitpunkt t, die Amplitude den Betrag der größten Elongation.
. Mit
ergibt sich
.
mit
. Ersetzt man φ in der obigen Gleichung, so erhalten wir:
mit
.
gegeben,










umformen zu
![W_t = {{u_0} {i_0}} * ({1/2} * {[t - {1/{2 omega}} cos(2 omega t)]_0}^T) W_t = {{u_0} {i_0}} * ({1/2} * {[t - {1/{2 omega}} cos(2 omega t)]_0}^T)](http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/plugins/wpmathpublisher/img/math_970_ab9108c76dd01125b5987adfae09bcfb.png)





(1)
vgl. (1)



vgl. (1)



für die Spannung
für die Stromstärke
für die Leistung.
aufstellen, da der andere Teil von Φ durch das konstante Magnetfeld 0 ist.
, mit ω als Winkelgeschwindigkeit.
, wobei a die Längsseite ist, und b die Querseite (die, die mal waagrecht, mal senkrecht steht)
angeben. Um die genaue Fläche zu erhalten, müssen wir nun die Fäche A in die Ebene projezieren. dabei bleibt die Länge a gleich, während sich b auf eine Länge von b’ = b * cos α verkürzt. Dadurch haben wir nun die Formel


(B*A = konstant)
Ableitung auflösen
angeben, wobei u0 die maximale Spannung, d.h. die Amplitude der Spannung definiert und durch
gegeben ist.