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	<title>Mein Blögchen für alles!</title>
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		<title>Schwarmintelligenz</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrics]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang des Web 2.0, Wikipedia, leo oder bash wird in letzter Zeit &#246;fters von der Schwarmintelligenz oder auch der Weisheit der Masse geredet. Dies mag ja in vielen F&#228;llen zustimmen, scheint aber auch an einigen Stellen ein eher fehlerhafter Vergleich zu sein. M&#246;chte man beispielsweise herausfinden, wie der genaue Text des Werks &#8220;Hey Ho [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang des Web 2.0, Wikipedia, leo oder bash wird in letzter Zeit &#246;fters von der Schwarmintelligenz oder auch der Weisheit der Masse geredet. Dies mag ja in vielen F&#228;llen zustimmen, scheint aber auch an einigen Stellen ein eher fehlerhafter Vergleich zu sein.</p>
<p>M&#246;chte man beispielsweise herausfinden, wie der genaue Text des Werks &#8220;Hey Ho Let&#8217;s Go&#8221; von den Ramones (alternativ auch einer beliebiegen Coverband) so spuckt die allgemein bekannte Suchmaschine eine ganze Menge an Ergebnissen aus. Betrachtet man diese aber genauer so stellt man fest, dass es anscheinend entweder eine sehr umfangreiche Copy and Paste Szene gibt deren (Schwarm-)Intelligenz anscheinend nicht f&#252;r einen kleinen Rechtschreibtest ausreicht. So findet man unter den Suchergebnissen estaunlich viele Eintr&#228;ge eines &#8220;Blitzkreig Bop&#8221;, von denen sogar ein gro&#223;er Online-Versandh&#228;ndler <a title="Blitzkreig Bop" href="http://www.amazon.de/Blitzkreig-Bop/dp/B002ZKJACM">nicht</a> verschont bleibt.</p>
<p>Auch Youtube bietet einige Videos an, der Vorteil hier ist, dass man unter den Kommentaren in der Regel Einen findet, welcher die wahren Begebenheiten um dieses misteri&#246;se Wort aufkl&#228;rt.</p>
<p>Also dann.. hey ho, let&#8217;s go!</p>
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		<title>Koblenz: 160km</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 20:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine Fahrradtour macht ist es hin und wieder mal interessant zu wissen, wo man sich eigentlich aufh&#228;lt. Ganz nett sind hierbei Hinweisschilder, die mitunter f&#252;r Fahrr&#228;der, &#246;fters aber auch nur f&#252;r Autos auftauchen. Und f&#252;r alle, die etwas mehr vorhaben, ist dabei auch gesorgt: So kommt man &#8211; wenn man gerade beschlossen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Fahrradtour macht ist es hin und wieder mal interessant zu wissen, wo man sich eigentlich aufh&#228;lt. Ganz nett sind hierbei Hinweisschilder, die mitunter f&#252;r Fahrr&#228;der, &#246;fters aber auch nur f&#252;r Autos auftauchen. Und f&#252;r alle, die etwas mehr vorhaben, ist dabei auch gesorgt:</p>
<p>So kommt man &#8211; wenn man gerade beschlossen hat den Ort zu verlassen, wo offensichtlich der Pfeffer w&#228;chst (Krauthausen) an <a title="Kreuzung bei Google-Maps" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Stolberg%2FRheinland&amp;aq=1&amp;sll=50.911043,7.065239&amp;sspn=0.181621,0.527&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Stolberg+(Rheinland),+St%C3%A4dteregion+Aachen,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=50.739029,6.175293&amp;spn=0.005697,0.016469&amp;t=h&amp;z=17">eine</a> Kreuzung, die einen mit dem folgenden fr&#246;hlichen Schild begr&#252;&#223;t:</p>
<div class="aligncenter"><a rel="lightbox" href="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2011/05/Bild039.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1254" title="Kreuzung Krauthausen" src="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2011/05/Bild039-300x225.jpg" alt="Koblenz: 160km" width="300" height="225" /></a></div>
<p>Da es etwas schlecht lesbar ist, auf dem Schild steht</p>
<blockquote>
<pre style="padding-left: 30px;">Koblenz        160km
Kornelim&#252;nster   2km</pre>
</blockquote>
<p>Also, f&#252;r alle die aus Krauthausen unbedingt nach Koblenz m&#252;ssen: DAS ist der rechte Weg!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kritische Masse</title>
		<link>http://blog.kraeuterbruederchen.de/2011/05/09/kritische-masse/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 21:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>
		<category><![CDATA[kritische Masse]]></category>
		<category><![CDATA[Spanier]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die urspr&#252;nglich aus der Kernphysik bekannte kritische Masse ist ein gutes Beispiel f&#252;r Elemente der Wissenschaft, die man auch in freier Wildbahn antreffen kann. So kommt es beispielsweise zu dem Ph&#228;nomen, dass ab einer Grundmenge an bestimmten Personen eine Neigung dazu besteht in die eigene Muttersprache zu verfallen. Unterh&#228;lt man sich beispielsweise mit einer Spanierin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die urspr&#252;nglich aus der Kernphysik bekannte kritische Masse ist ein gutes Beispiel f&#252;r Elemente der Wissenschaft, die man auch in freier Wildbahn antreffen kann.</p>
<p>So kommt es beispielsweise zu dem Ph&#228;nomen, dass ab einer Grundmenge an bestimmten Personen eine Neigung dazu besteht in die eigene Muttersprache zu verfallen. Unterh&#228;lt man sich beispielsweise mit einer Spanierin gerade noch gem&#252;tlich in Englisch/Deutsch, so kann es vorkommen, dass im n&#228;chsten Augenblick weitere spanisch sprechende Individuen hinzukommen und die allgemeine Tendenz der linguistischen Mitteilungen eine stark spanische Note erh&#228;lt.<br />
Immerhin lernt man so wie sich ein nicht derart radioaktives Uran-Isotop in einem Kernreaktor f&#252;hlen muss. Generell wei&#223; es was vorgeht, kommt aber eigentlich nicht mit. Und hin und wieder kriegt es mal ein Neutron hingeworfen.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es im Gegensatz zum Uran bei Menschen die M&#246;glichkeit  Sprache zu &#252;bersetzen. So kann man mit Hilfe anderer dann doch noch etwas mehr verstehen als beim ersten Versuch. Ob man das dann allerdings will wei&#223; man meist erst hinterher. Spanier k&#246;nnen auch komische Themen haben.</p>
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		<title>Motivation</title>
		<link>http://blog.kraeuterbruederchen.de/2011/05/03/motivation/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe (Anonym) Ist der Satz, der sp&#228;testens seit der &#196;ra der sozialen Netzwerke &#252;berall bekannt ist und den vermutlich jeder auch aus pers&#246;nlicher Erfahrung kennt. Allerdings handelt es sich bei der Zeit nicht um die einzige Art der Motivation. Sitzt man beispielsweise morgens noch in der Wohnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ich habe ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Anonym)</em></p>
</blockquote>
<p>Ist der Satz, der sp&#228;testens seit der &#196;ra der sozialen Netzwerke &#252;berall bekannt ist und den vermutlich jeder auch aus pers&#246;nlicher Erfahrung kennt.</p>
<p>Allerdings handelt es sich bei der Zeit nicht um die einzige Art der Motivation. Sitzt man beispielsweise morgens noch in der Wohnung und &#252;berlegt, ob man sich nicht langsam doch fertig machen sollte um zur Uni zu fahren, so kann zumindest der Teil mit dem fertig werden ziemlich beschleunigt werden, wenn es pl&#246;tzlich zweimal klingelt und von drei Stockwerken tiefer jemand ruft &#8220;P&#228;ckchen f&#252;r Sie&#8221;. Steht man zu diesem Zeitpunkt mit der Zahnb&#252;rste vorm Spiegel so ist das &#252;brigens nicht die optimale Ausgangslage, und drei Stockwerke vergehen verdammt schnell <img src='http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und nebenbei: Nur weil jemand anderes einem sagt, man solle sein Netzwerkkabel in gr&#252;n bestellen, so ist es nicht immer eine gute Idee dem zu folgen. Die Vorstellung eines sch&#246;nen, dunkel gr&#252;ns l&#246;st sich n&#228;mlich ziemlich schnell auf, wenn man diese &#8220;ich-habs-seit-drei-Tagen-nicht-sauber-gemacht-und-jetzt-schimmelt-die-pampe-kotzgr&#252;n&#8221; sieht.<br />
Wer jetzt beim Essen war: Mahlzeit!</p>
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		<title>Studenten fangen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>
		<category><![CDATA[fangen]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zwar alter, aber dennoch recht bekannter Tierfilm ist &#8220;Die lustige Welt der Tiere&#8220;. Dieser beinhaltet eine Szene, in der zum Zwecke der Wassersuche ein Affe gefangen wird. F&#252;r alle, die den Film nicht kennen oder deren Gehirnwindungen ihn gerade nicht freigeben wollen, hier kurz das Prinzip: Der durstige W&#252;stentourist sucht sich einen fr&#246;hlichen Affen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zwar alter, aber dennoch recht bekannter Tierfilm ist &#8220;<a title="Filmbeschreibung bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_lustige_Welt_der_Tiere">Die lustige Welt der Tiere</a>&#8220;. Dieser beinhaltet eine Szene, in der zum Zwecke der Wassersuche ein Affe gefangen wird.</p>
<p>F&#252;r alle, die den Film nicht kennen oder deren Gehirnwindungen ihn gerade nicht freigeben wollen, hier kurz das Prinzip:</p>
<p>Der durstige W&#252;stentourist sucht sich einen fr&#246;hlichen Affen. Zu bevorzugen sind neugierige Exemplare. Dieser darf dann zugucken, wie der Tourist den Osterhasen spielt und die Ostereier in einer kleinen engen H&#246;hle versteckt. Der Affe, tierisch interessiert, rennt nat&#252;rlich sofort hin und greift rein. Dabei werden aus den ehemals leeren und kleinen Affenh&#228;nde volumin&#246;se F&#228;uste, welche dummerweise nicht mehr durch die &#214;ffnung passen. Kurz zusammengefasst wird der Affe dann festgebunden, mit Salz gef&#252;ttert und f&#252;hrt den mittlerweile verdursteten dann zur geheimen Wasserquelle.</p>
<p>Wie die Realit&#228;t beweist, scheint dieses Vorgehen nicht nur dort so zu funktionieren wie beschrieben. So kommt es mitunter vor, dass man mit zwei H&#228;nden voll an Gegenst&#228;nden durch ein Labor rennt, und dabei eine T&#252;r durchschreiten muss. Nun ist leider nicht jede T&#252;r dazu geneigt einen beim Gegenrennen den Weg frei zu machen, so dass der mitdenkende Student beschlie&#223;en k&#246;nnte, einfach ein paar Sachen in die Kitteltasche zu tun. Leider gibt es Gegenst&#228;nde die sich dabei etwas verklemmen, so dass pl&#246;tzlich die Hand in der Tasche eingeklemmt ist. Und loslassen kommt in so einem Fall schonmal gar nicht in Frage.</p>
<p>Der Assistent in Not hat nun leichtes Spiel, sich diesen Studenten zu schnappen und ihm Aufgaben aufzudr&#252;cken. Gl&#252;cklicherweise bin ich ohne dies raus gekommen.</p>
<p>Ansonsten ist zu dieser Aktion noch zu sagen, dass es sich f&#252;r Anf&#228;nger auch nicht eignet, mehr als 5 Kolben gleichzeitig in einer Hand tragen zu wollen, wenn man nicht den letzten Meter mit einem Sprung zur Ablage zur&#252;cklegen m&#246;chte.</p>
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		<title>Verkaufsoffener Sonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem durchschnittlichen deutschen B&#252;rger stehen pro Woche sechs tage zur Verf&#252;gung, in denen er seinen Keller, Vorratsschrank und die K&#252;che mit ben&#246;tigten Produkten f&#252;llen kann. Mindestens einer dieser Tage taugt sogar zu ausgedehnteren Eink&#228;ufen um Kleider- und Schuhschr&#228;nke zu f&#252;llen. Der Mensch, von Natur aus als freies Wesen betrachtet, kann sich nun entscheiden an welchem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem durchschnittlichen deutschen B&#252;rger stehen pro Woche sechs tage zur Verf&#252;gung, in denen er seinen Keller, Vorratsschrank und die K&#252;che mit ben&#246;tigten Produkten f&#252;llen kann. Mindestens einer dieser Tage taugt sogar zu ausgedehnteren Eink&#228;ufen um Kleider- und Schuhschr&#228;nke zu f&#252;llen.</p>
<p>Der Mensch, von Natur aus als freies Wesen betrachtet, kann sich nun entscheiden an welchem Tag ihm diese Besch&#228;ftigung am Besten passt. So kommt es, dass Verkaufsstra&#223;en meist an sonnigen Samstagen mit Leuten gef&#252;llt sind, welche Geld in verwebte Kohlenwasserstoffketten umtauschen wollen.</p>
<p>Dies ist der Punkt, an dem der verkaufsoffene Sonntag ins Spiel kommt. Obwohl er sich im Normalfall nicht einmal durch den Anfangsbuchstaben vom Samstag unterscheidet, begeben sich hier dutzende Menschen ungeachtet des vorherrschenden Wetters auf die Jagd nach besitzenswerten Produkten.</p>
<div class="aligncenter"><a rel="lightbox" href="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2011/04/Einkaufszone.jpg"><img class="size-medium wp-image-1231" src="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2011/04/Einkaufszone-300x224.jpg" alt="Einkaufszone Aachen, 03.04.2011" width="300" height="224" /></a></div>
<p>Obiges (Handy-)Foto zeigt dieses Ph&#228;nomen <del>deutlich</del>, wobei anzumerken ist, dass hierbei der Regen schon aufgeh&#246;rt hatte. Bleibt die Frage offen, warum der Sonntag ein so beliebter Einkaufstag ist, wenn doch der Samstag sogar das angenehmere Wetter geboten hat.</p>
<p>Der praktische Vorteil, den die Geschichte aber hat: Wenn einem zu einem ung&#252;nstigen Zeitpunkt das Deo ausgeht, kann man sich schnell noch retten und muss nicht bef&#252;rchten am darauf folgenden Montag allein in der Mensa zu sitzen! Nur, dass ich bezweifel dass ein paar tausend Leute noch schnell Deo kaufen waren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Luwoge Praktikantenwohnheim Saarlandstra&#223;e</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 23:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Luwoge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, da meine Zeit in dem Wohnheim vorbei ist, habe ich beschlossen mal eine kleine Zusammenfassung zu schreiben. Als ich im September nach Informationen gesucht habe, war ja schlie&#223;lich nicht all zu viel zu finden. Also kurz zusammengefasst: Wer schnell eine Unterkunft sucht, um f&#252;r ein paar Monate ein Dach &#252;ber dem Kopf zu haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, da meine Zeit in dem Wohnheim vorbei ist, habe ich beschlossen mal eine kleine Zusammenfassung zu schreiben. Als ich im September nach Informationen gesucht habe, war ja schlie&#223;lich nicht all zu viel zu finden.</p>
<p>Also kurz zusammengefasst: Wer schnell eine Unterkunft sucht, um f&#252;r ein paar Monate ein Dach &#252;ber dem Kopf zu haben der wird hier f&#252;ndig. Flie&#223;end Wasser gibt es auch, Heizung sind auch meist funktionst&#252;chtig. Da h&#246;rts dann aber auch schon auf.  Aber ich glaub ich fange mal von vorne an.</p>
<p>Laut der vorhandenen Informationen hei&#223;t es ja immerhin, dass die Wohnung verm&#246;belt ist und auch die Putzfrau mit eingebaut ist. Fragt man dann nach der K&#252;che, so erh&#228;lt man die Auskunft, dass &#8220;eine Grundausstattung&#8221; vorhanden ist. Wie sich dann herausstellt, besteht diese Grundausstattung aus zwei Tellern, einer Tasse, einem Glas, und noch ein paar Porzellangegenst&#228;nde, deren Verwendung mir nicht ganz klar geworden ist. Besteck sucht man normalerweise vergeblich, und T&#246;pfe w&#228;ren sowieso &#252;bertrieben.<br />
Ich hatte dann allerdings Gl&#252;ck, und habe in meiner Schublade Besteck gefunden und im Schrank eine Pfanne. Den Rest an Bedarfsg&#252;tern musste ich mir allerdings nachliefern lassen.</p>
<p>Im Laufe der darauf folgenden Monate mag es vorkommen, dass mal etwas kaputt geht. Folgt man dem Vertrag, so darf man dieses etwas nicht selbstt&#228;tig reparieren, sondern muss sich bei der Luwoge melden. Soweit stellt dies auch kein Problem dar, man sollte sich nur darauf einstellen, dass die interne Kommunikation anscheinend leichte Schwierigkeiten macht. Als Anhaltspunkte: Die Reparatur einer kaputten Birne: 1-1,5 Monate. Die Reparatur der Heizung: 3 Tage (*yeah*). Reparatur des Vorhangs: 2,5 Monate. Alles nat&#252;rlich nach mehreren Anrufen (zwei bis drei).<br />
Das w&#228;re auch direkt der erste &#220;berlebenstipp: Mehrfach anrufen. Die Chance, dass man wen anders am anderen Ende hat als beim letzten Mal liegt bei ca. 110%, und somit kann man denen &#246;fters was Neues erz&#228;hlen. Das bereichert nicht nur deren Lebensinhalt, sondern manchmal auch das Telefonunternehmen. Und wenn man Gl&#252;ck hat, erreicht die Nachricht auch mal wen, der echt helfen kann.</p>
<p>Ansonsten ist es eigentlich ziemlich gut ertragbar da. Die Putzfrau kommt jeden Tag, und je nachdem wer gerade Putzfrau ist<sup>*</sup> liegt das Hauptaugenmerk der Reinigung auf verschiedenen Einrichtungsgegenst&#228;nden, aber im Schnitt bleibt es eigentlich sauber. Das eigene Zimmer sollte man vielleicht hin und wieder fegen.<br />
Wer Party machen will, und kein Problem damit hat mit beliebigen anderen Praktikanten was zu machen d&#252;rfte dort auch gut zurecht kommen.<br />
Die Einrichtung ist zweckm&#228;&#223;ig, die Back&#246;fen allesamt eine Fehlkonstruktion und die T&#252;r-/Fenstergriffe zur H&#228;lfte falsch gepolt. Da kommts dann schonmal vor, dass man sich am Backofen verbrennt oder die Balkont&#252;r in der Hand h&#228;lt. Nichts, womit man nicht zurecht kommen w&#252;rde, aber auch nichts, was einem (wie mir) nur einmal passiert.</p>
<p>Irgendwann kommt es dann zum Auszug. Auch hier greift das Thema Kommunikation wieder nicht so gut, man sollte immer davon ausgehen, dass die Info nicht durchgekommen ist. So passiert es dann, dass man im Zimmer sitzt, und die putzende Dame nachdem man sie anspricht einem mitteilt, dass sie zwar f&#252;r die &#220;bergabe verantwortlich ist, aber nichts davon wei&#223;.<br />
Hier kl&#228;rt sich dann aber auch, warum man keine K&#252;chenausr&#252;stung vorfindet. Das von meinem Vormieter geerbte und meinen Nachmieter zu vererbende Besteck lag nach wie vor nichtsahnend im dazu geh&#246;rigen Schubkasten. Als es dann w&#228;hrend der Kontrolle das Licht der gro&#223;en weiten Welt erblickte, musste ich zugeben, dass es nicht meines ist, ich es nicht mitnehmen wolle, und ich es dort auch nur vorgefunden habe. Darauf hin wurde es &#8211; weil so etwas ja nicht sein darf &#8211; in den M&#252;ll geworfen.. ich war etwas zu &#252;berrascht um schnell eine Pr&#228;sentation zu verfassen und meine Einw&#228;nde zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Damit war dann meine Zeit dort auch beendet, und ich fl&#252;chtete wieder dorthin, wo ich wenigstens selbst daf&#252;r zust&#228;ndig bin, wenn etwas mehrere Monate nicht repariert wird.</p>
<hr /><sup>*</sup> Entweder gibt es dort einen h&#246;llischen Verschlei&#223;, oder ein mir bisher unbekanntes Rotationssystem.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Praktikum &#8211; Prolog</title>
		<link>http://blog.kraeuterbruederchen.de/2010/10/08/praktikum-prolog/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 22:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Freitag, der 01.10.2010, ca. 7:30 Uhr. Ein Menschenmenge bestehend aus ca. 40 zuk&#252;nftigen Praktikanten sammelt sich an Tor 7 der BASF in Ludwigshafen. Personen in Jeans und Kapuzenpulli, in Hose und Hemd, in Anzug und Krawatte stehen versammelt in einem Raum, der sicherlich nicht f&#252;r solche Mengen an Personen ausgelegt wurde. Doch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Freitag, der 01.10.2010, ca. 7:30 Uhr. Ein Menschenmenge bestehend aus ca. 40 zuk&#252;nftigen Praktikanten sammelt sich an Tor 7 der BASF in Ludwigshafen. Personen in Jeans und Kapuzenpulli, in Hose und Hemd, in Anzug und Krawatte stehen versammelt in einem Raum, der sicherlich nicht f&#252;r solche Mengen an Personen ausgelegt wurde. Doch der Himmel ist grau und tr&#252;be, und Regentropfen fallen auf den grauen Asphalt der Anilinfabrikstra&#223;e und drinnen ist bekannterweise nicht drau&#223;en.</p>
<p>Der Werksschutz verteilt Ersatzausweise an alle angek&#252;ndigten Praktikanten. Der Prozess &#8211; Name auf Liste? Ausweis! Bitte warten.. &#8211; geht z&#252;gig vorw&#228;rts. Danach geht es weiter zum Geb&#228;ude auf der anderen Stra&#223;enseite, hier findet das onboarding statt. Onboarding &#8211; neudeutsch f&#252;r &#8220;wir zeigen Ihnen wer wir sind, wo sie arbeiten, auf was sie achten m&#252;ssen, und dass das total langweilig ist, weil sie die Unterlagen dazu schon gelesen haben m&#252;ssen&#8221;. Immerhin ist es in dem Geb&#228;ude warm, trocken, und es gibt ein bisschen was zu Essen.<br />
Eine Vorstellungsrunde wird dazu genutzt, dass jeder zumindest einmal die Namen erf&#228;hrt, die er innerhalb der n&#228;chsten paar Tage sowieso wieder vergessen wird.</p>
<p>Die darauf folgenden Formalit&#228;ten sind schon fast als spannend zu werten, und der Weg zur Ausweisstelle ist zumindest so weit, dass man danach zwangsweise wieder wach ist. Nach einem eiligen Zusammenfegen der verwirrt guckenden Haare und einem L&#228;cheln f&#252;r die Kamera geht es jedoch schon wieder zur&#252;ck. Ab hier beginnt die geheime Reise in das Land des Praktikums.. eine Geschichte unter den Informationsschutzgesetzen einer Firma.</p>
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		<title>Auf in den S&#252;den!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der S&#252;den. Da wo der Regen trockener und die Temperatur w&#228;rmer ist. In diesem speziellen Fall Ludwigshafen.  F&#252;r alle geografisch weniger talentierten, Ludwigshafen ist weder der kleine Bruder von Bremerhaven, noch ist es mit Friedrichshafen verwandt. Die gr&#246;&#223;te &#196;hnlichkeit ist vermutlich noch, dass alle am Wasser liegen. Da man mich morgen zu einer unmenschlichen Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der S&#252;den. Da wo der Regen trockener und die Temperatur w&#228;rmer ist.<br />
In diesem speziellen Fall Ludwigshafen.  F&#252;r alle geografisch weniger talentierten, Ludwigshafen ist weder der kleine Bruder von Bremerhaven, noch ist es mit Friedrichshafen verwandt. Die gr&#246;&#223;te &#196;hnlichkeit ist vermutlich noch, dass alle am Wasser liegen.</p>
<p>Da man mich morgen zu einer unmenschlichen Zeit  erwartet, ich aber noch keine Wohnung habe, ist meine aktuelle Herberge ziemlich pr&#228;zise eine solche. Die Jugendherberge Mannheim liegt in wundersch&#246;ner Lage, den Rhein in Wurfreichweite, das Mannheimer Schloss um die Ecke, und den Schlossgarten gleich nebenan. Das Geb&#228;ude an sich hingegen ist in keiner so gro&#223;artigen Lage. Die Zimmer sind ein Ebenbild meiner Vorstellung einer tausendj&#228;hrigen Dschinn-Lampen-WG, der Aufenthaltsraum hat sagenhafte zwei Steckdosen. Allerdings renovieren sie gerade, also vielleicht wird da noch was draus.</p>
<p>Lustigerweise bin ich nicht der einzige Vogel, der um diese Zeit mit seinem Laptop im Aufenthaltsraum sitzt und irgendwelche Sachen macht. Offensichtlich gibt es eine ganze Reihe an Leute, die erst die n&#228;chsten Tage ein Zimmer kriegen, und bis dahin in der Jugendherberge &#252;bernachten.</p>
<p>So, das w&#228;re dann erstmal ein Bericht. Ab morgen &#252;berlege ich mir vielleicht was Neues.</p>
<p>Ach ja.. und falls der Regen hier echt trockener ist, m&#246;chte ich nicht weiter n&#246;rdlich wohnen. Sauwetter.</p>
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		<title>Candle Light Dinner</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 19:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrodan</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Days Events]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Herd]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann vor einiger Zeit hatte ich mal angefangen Wachs von Kerzen, die nicht mehr brennen wollten, in einer leeren Dose gesalzene Erdn&#252;sse zu sammeln. Da ich diese nun doch entsorgen wollte, hielt ich es f&#252;r angebracht ihr ein geeignetes Ende zu bereiten. Und eine Feuerbestattung bot sich da ja irgendwie an. Also ein kleines Streichh&#246;lzchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann vor einiger Zeit hatte ich mal angefangen Wachs von Kerzen, die nicht mehr brennen wollten, in einer leeren Dose gesalzene Erdn&#252;sse zu sammeln. Da ich diese nun doch entsorgen wollte, hielt ich es f&#252;r angebracht ihr ein geeignetes Ende zu bereiten. Und eine Feuerbestattung bot sich da ja irgendwie an.</p>
<p>Also ein kleines Streichh&#246;lzchen ergriffen, angez&#252;ndet und reingelegt. War eine wunderbare Kerze, auch wenn der Kerzenschein nicht so ganz durch die metallene Wand der Dose dringen konnte. Da ich dem ganzen dann doch nicht so getraut habe stand das ganze Ger&#228;t sicherheitshalber auf dem Herd. Lief dann auch f&#252;r ein paar Stunden super, bis irgendwann das Wachs beschloss sich zu entz&#252;nden. Und das Ergebnis waren nicht zu kleine Flammen:</p>
<table style="width: 100%; text-align: center;">
<tbody>
<tr>
<td style="margin-right: 10px;"><a rel="lightbox" href="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2010/09/wachsbrannt-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1192" title="Wachsbrannt" src="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2010/09/wachsbrannt-2-225x300.jpg" alt="brennende Wachs-D&#228;mpfe" width="225" height="300" /></a></td>
<td><a rel="lightbox" href="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2010/09/wachsbrannt-1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1191" title="Wachsbrannt" src="http://blog.kraeuterbruederchen.de/wp-content/uploads/2010/09/wachsbrannt-1-225x300.jpg" alt="brennende Wachs-D&#228;mpfe" width="225" height="300" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich sch&#228;tze 20-30cm hat sie zwischenzeitlich schon erreicht.</p>
<p>Trotz obigen Titels war das ganze leider nicht genie&#223;bar, erst recht nicht als die Lackierung auf der Au&#223;enseite der Dose anfing schwarz zu werden und ein wenig zu schmoren. Da ich nicht darauf warten wollte, dass sie mir im Krankenhaus erz&#228;hlen welche Giftstoffe der verbrennende Lack enth&#228;lt zog ich es vor die Flamme mit einem handels&#252;blichen Topfdeckel zu l&#246;schen. Danach waren dann noch 15 Minuten l&#252;ften n&#246;tig.<br />
Da die Sammlung an Wachs urspr&#252;nglich dazu gedacht war zu testen ob Duftkerzen intensiver riechen, wenn man eine gr&#246;&#223;ere Flamme hat, hat sich die Frage auch gel&#246;st: Tun sie, aber erst, wenn die Flamme so gro&#223; ist, dass irgendwas anderes anschmort. Und dann ist es den Geruch betreffend nicht empfehlenswert.</p>
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