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Mein Blögchen für alles!

Just another WordPress weblog – but this one is mine

Mein Ich

Ich Ja, wollen wir doch mal was über das Mich erzählen, das diese Seite hier neuerdings verwalten will.

Also, irgendwo hab ich das zwar alles schonmal angegeben, aber wenn dieses Blog darauf besteht werd ichs
hier nochmal machen:

Also, mein Name steht im Telefonbuch, Adresse daneben.. leichter wärs aber vermutlich wenn ihr da im Impressum guckt. Tjo, was gibts sonst noch zu erzählen: Also, wen das interessiert, ich hatte am 22.12.1986 meinen Geburtstag, was ich auch heute noch in unregelmäßigen Abständen feiere. Die logische Schlussfolgerung ist, dass ich jetzt, zu dem Zeitpunkt wo ich des hier schreibe 19 bin, sollte die Zahl irgendwann nicht mehr stimmen, könnt ihr davon ausgehen, dass sie falsch ist.

Meine Hobby werde ich hier in den Text jetzt nicht hereinschreiben, denn wie bereits im alten Text über mich angekündigt, habe ich dazu nun ein paar alleinstehende, nicht vergebene Seiten geschrieben, die dieses Thema näher erläutern. Meinen Plan diese Seiten in naher Zukunft um einiges zu erweitern werde ich in nächster zeit auf Eis legen, so wie ich mich kenne.
Ja, was gibts sonst noch zu sagen? Achja, das Übliche, mein Beruf. Ok, die Antwort darauf gab es nicht, ist jetzt aber durchaus zu beantworten. Seit Juli dieses Jahres bin ich offiziell ein Zivildienstleistender (das ist der Idiot, der die Kartons schleppen darf). Meine Arbeitsstelle ist das Krankenhaus Benrath, was an sich vielleicht nicht umbedingt der Traumeinsatzort für einen Zivi sein mag. Allerdings ist es mir gelungen dort einen Platz im OP zu ergattern, so dass ich meine Vormittage jetzt regelmäßig damit verbringe bei OPs zu zu schauen, Kartons wegzuräumen, Briefe wegbringen/holen, andere Kartons wegzuräumen, Kaffe zu trinken, Kartons auszuräumen und bei den Ops zu helfen.*

Allgemein ist dies damit ein recht angenehmer und interessanter Job, der allerdings hin und wieder auch recht stressig sein kann. Trotzdem etwas, was man nicht alle Tage erleben kann, und was sicherlich eine interessante Erfahrung ist. Das Erlebte spricht für sich ;-) .

Joa, ich glaub soweit ich das beurteilen kann, was ich eigentlich nicht kann, aber das tut nichts zur Sache, wäre ich wohl erstmal damit fertig. Wer Fragen hat, darf sie behalten, und wer sie fragt, muss damit rechnen abgewiesen zu werden. Aber wer nicht fragt, hat nichtmal die Chance, dass er/sie abgewiesen wird ;-)

* Die Reihenfolge der Nennung hat nichts mit der Bedeutung der einzelnen Aufgaben zu tun. Die Anzahl der Erwähnungen allerdings mit der Freude über diese.

Version: 1.1.0

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